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Writing and painting ...  release her creative forces and express her personal life style.

Her grandfather Nicolas who maintained lively relations with a European royal court rose in life to become a significant entrepreneur in Belgium. He impressed his granddaughter not only by his business acumen but also by a deep and unexpected poetic sensibility that betrayed his rough shell.

The mindset and verbal style of the author/painter wander between various languages:

the Flemish, German and French spoken at her parents’ home and over an extended stretch of her life, the Spanish, owing to her marriage with a German-Argentinian businessman. It was precisely there, in Buenos Aires, that her love for painting was deepened when she met a Jewish painter with whom a dear friendship developed that continues everlasting even after his death.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The passing of beloved ones and her inner struggle drove her to the American continents – North and South – and back to Europe. Searching for emotional balance she spent many years in Andalucia, Spain, between the snow-capped Sierra Nevada mountains and the Mediterranean Sea. Her paintings of heavy waves mirror the ups and downs of a turbulent life’s journey.

From Andalucia back to Germany, yearning to find her real home, the restlessness persisted. Finally her life appeared to have come full circle. She resettled into the small town where she grew up, in “le plat pays qui est le mien – het vlakke land”, that her fellow-countryman Jacques Brel so often celebrated in his melancholic songs. The emotional surges found an outlet in painting somber themes as well as cheerful summerlike cheerful landscapes. She also collected paintings from other artists such as the well known German painter Dr. Heinrich Houben(1885-1967) (see “paintings”).

 

Schreiben und Malen …  Ausdrucksformen der eigenen Gestaltung und der Wiedergabe ihres Lebens.

Schon ihr Großvater Nicolas, der lebhafte Kontakte zu einem europäischen Königshaus pflegte und zu einem bedeutenden Unternehmer in Belgien aufstieg, beeindruckte seine Enkelin nicht nur durch seine geschäftliche Tüchtigkeit, sondern auch durch eine starke, unvermutete poetische Ader, was gar nicht zu seiner rauen Schale passen wollte.

Die Denkweise und verbalen Ausdruckswelten der Malerin/Autorin wandern zwischen mehreren Sprachen:

den flämischen, deutschen und französischen Klängen der Eltern und dann – auf einer langen Wegstrecke des Lebens – dem Spanischen, geschuldet der Ehe mit einem deutsch-argentinischen Geschäftsmann. Gerade dort, in Buenos Aires, wurde ihre Leidenschaft zur Malerei durch die Freundschaft mit einem jüdischen Maler gefördert, die viele Jahre nach seinem Tod noch weiterlebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ableben geliebter Menschen und innere Zerrissenheit trieben sie zu den amerikanischen Kontinenten – Nord und Süd – und wieder zurück nach Europa. Auf der Suche nach seelischem Ausgleich verbrachte sie Jahre in Andalusien nahe den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada und dem Mittelmeer. Ihre eindrucksvollen Wellenbilder geben das Auf und Ab eines wild schwankenden Lebensschiffes wieder.

Von Andalusien zurück nach Deutschland – und immer noch die fortwährende innere Unruhe, die Suche nach ihrem Zuhause. Doch endlich scheint sich der Lebenskreis zu schließen: sie lebt wieder in einer kleinen Stadt, dort, wo sie ihre Jugend verbracht hat in „le plat pays qui est le mien …“, het vlakke land, das ihr Landsmann Jacques Brel eins so melancholisch besang. Die emotionalen Wogen, sie suchten abwechselnd Ausdruck in dunklen schweren Gemälden, aber auch in sommerflirrenden Landschaften. Auch sammelte sie Werke anderer Künstler, so des bekannten Bonner Malers, Dr. Heinrich Houben (1885 -1967)(siehe "Gemälde").

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiteres Highlight war ihre Begegnung mit dem berühmten französischen Maler, Zwi Milshtein, den sie anlässlich einer Vernissage im Château de Vogüé, Frankreich, im Sommer 2015 kennenlernte und dessen ausdrucksvolle Gemälde „Joueurs aux échecs“ sie erwarb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A further highlight washer encounter with the famous French painter Zwi Milshtein whom she met at his exposition in the Château de Vogüé during the summer of 2015. Enchanted by his talent she acquired the wonderful oil painting “Joueurs aux échecs”

My encounter with Svi Milshtein and his pet; picture I took in the gardens of the Château de Vogüé, France

Gleichzeitig wuchs ihre Liebe zur Literatur wieder heran. Während sie sich, wie einst Großvater Nicolas, in ihrer Jugendzeit der Poesie widmete, so sind es im reifen Alter heiter-satirische Kurzgeschichten aber auch Thriller erotischer Natur, die sie inspirieren (alle sind als e-books unter Bruni Bronal bei Amazon veröffentlicht). Ein dreiteiliger Liebeskrimi sollte ihr Schreiben abschließend krönen, doch sie kann es nicht lassen, es geht immer weiter. Zurzeit schreibt sie an ihrer Autobiographie, die die Höhen und Tiefen ihres erfüllten Daseins festhalten.

At the same time her love for literature resurged. Whereas her young years were dedicated to poetry, mature age inspired her to write joyful satirical stories as well as erotic thrillers (all of them published by Amazon as e-books by Bruni Bronal). A detective romance novel in three parts was intended to bring her writing to a crowning conclusion, however, she cannot stop the urge to continue. At this time she is working on her autobiography that captures the vicissitudes of her ever fulfilling life.

The emotional surges are slowly calming down, the troughs of the agitated sea are becoming shallower but the concept of a homeland is still haunting her. After wandering across the world for so many decades without finding total peace of mind, really …. where is her homeland?

Could it be that her written words and painted pictures take on the identity of an evolving migrant homeland, the only permanent one of all homelands?

Why not?


   Großvater / grandfather

      Nicolas Bronckaers

Die Wogen werden allmählich sanfter; die Wellentäler seichter, doch über den Begriff Heimat sinniert sie immer noch. Wo liegt ihre Heimat eigentlich, wenn sie so viel durch die Welt reisen musste, durfte und wollte, doch ihr Herz niemals den ruhenden Pol fand?

Fungieren geschriebene Worte und gemalte Bilder als eine Art mobile Heimat, die einzig dauerhafte aller „Heimaten“?

Wieso nicht?


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